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Sonntag, 30.04.2017

Für alle ehrenamtlichen Dienste auf dieser Seite gilt:
Aus Datenschutzgründen werden die Einsatzpläne hier nicht veröffentlicht, sondern weiterhin per E-Mail mitgeteilt

 

 

 

 

 

 

 

 Ablauf eines normalen Gottesdienstes
undefinedGemeinde St. Peter in Bruchsal

Glocke St. Januarius
Kleinste der drei Glocken, Aufschrift: Heilige Maria Mutter Gottes bitte für uns

Kommunionhelfer/innen

In der römisch-katholischen Kirche können im Bedarfsfall auch getaufte, gläubige Laien - Männer wie Frauen - mit der Austeilung der Kommunion beauftragt werden. Sie werden Kommunionhelfer genannt. Ein kirchliches Amt haben sie nicht inne. Ihr Dienst beschränkt sich auf das Austeilen der Kommunion.

Für den Einsatz gibt es natürlich Regeln. So soll der Einsatz nur erfolgen, wenn sich der Gottesdienst ohne die Helfer ungebührlich in die Länge ziehen würde oder wenn sich ohne die Mitwirkung der Helfer die Kelchkommunion der Gemeinde nicht ermöglichen ließe. Die Helfer können auch die Kommunion "aus dem Tabernakel reichen" (Kommunionfeier ohne Priester) oder als Krankenkommunion überbringen.

Kommunionhelfer werden bischöflich für eine bestimmte Gemeinde beauftragt.

Auch in St. Januarius haben sich einige Frauen und Männer zur Übernahme dieser Aufgabe bereitgefunden und sind regelmäßig in den Gottesdiensten tätig.


Messdiener/innen 

Was wäre Kirche ohne ihre "ehrenamtlichen Mitarbeiter"? Und hier besonders unsere jüngsten, die Messdienerinnen und Messdiener. Sie übernehmen in der Liturgie besondere Aufgaben, die überwiegend der Assistenz des Priesters in der Heiligen Messe dienen. Sie tragen dabei ein liturgisches Gewand.

Meist beginnen Mädchen und Jungen ihren Dienst als Messdiener ab der ersten Heiligen Kommunion. Besonders erfreulich ist es zu sehen, dass einige "bis ins hohe Alter", also bis zur Aufnahme von Studium oder Berufsausbildung, bleiben und bis dahin auch Verantwortung für die Betreuung der Jüngeren übernehmen.

Liebe Messdiener/innen, rechts habe ich ein paar interessante Links für euch aufgeführt. Klickt euch doch mal rein!


 

Lektorinnen/Lektoren

tragen in der Hl. Messe die Lesung(en) und die Fürbitten vor. Es sind Gemeindemitglieder, sog. Laien. Zur Zeit teilen sich 10 Frauen und Männer aller Altersstufen diesen Dienst.

Einheitlich für die gesamte katholische Kirche ist eine Leseordnung festgelegt. Danach sind sonntags zwei Lesungen vorgesehen - die erste aus dem Alten Testament, die zweite ist entnommen aus den neutestamentlichen Briefen, der Apostelgeschichte bzw. der Johannesoffenbarung. Bei "pastoralem Notstand" kann eine Lesung entfallen. Tatsächlich wird heute weitgehend überall pastoraler Notstand angenommen und nur eine - die passendste - Lesung ausgewählt. Weniger ist manchmal mehr.

Hinzu kommt der Vortrag des Evangeliums, den i.d.R. der Priester übernimmt.

Die Evangelien folgen nach der Leseordnung einem 3-Jahresrythmus:

  •  A = Matthäusevangelium
  •  B = Markusevangelium
  •  C = Lukasevangelium
  •  Festzeiten und Lesejahr B auch Johannesevangelium

Seit dem 1. Advent 2014 gilt das Lesejahr B.

Die Lesungen sollen jeweils zum Evangelium passen.

Übrigens: "Nachwuchs" im Kreis der Lektorinnen und Lektoren ist immer willkommen!